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[Greskgebirge] Autonome Kommune
#21
der Kommandant

Ok, Leute.

Der 1. Zug sichert das Dorf, der 2. Zug macht eine Schadensaufnahme, der 3. und 4. Zug sucht nach den Überresten der Rakete in einem Radius von 2 km um das Dorf und der 5. Zug guckt, wo sich die Dörfler verstecken, vielleicht gibt es noch Verletzte oder soweiter.

Ausführung!

die Soldaten machen sich anschließend ihren Befehlen gemäß an die Arbeit.
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#22
schaltet das Megafon an und redet mit einem ribirischen Akzent

Achtung, androische Soldaten! Ihr seid ihr unerwünscht. Kehrt um, geht nach hause zu euren Familien. Wir wollen euch nicht, wir regeln unsere Angelegenheiten selbst.
Ihr habt unserer Gemeinschaft schon genug Schaden und Leid angerichtet.
Geht nach hause, das ist die letzte Warnung!
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#23
Pff...so wird das nichts...

Dmitri

nickt in Richtung der androischen Soldaten worauf Dmitri im Gebüsch verschwindet und einem der Soldaten auflauert um ihm ein Wurfmesser entgegen zu schläudern
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#24
Zitat:Original von Nikolai Iwanowitsch Bucharin
schaltet das Megafon an und redet mit einem ribirischen Akzent

Achtung, androische Soldaten! Ihr seid ihr unerwünscht. Kehrt um, geht nach hause zu euren Familien. Wir wollen euch nicht, wir regeln unsere Angelegenheiten selbst.
Ihr habt unserer Gemeinschaft schon genug Schaden und Leid angerichtet.
Geht nach hause, das ist die letzte Warnung!

der Kommandeur antwortet per Megafon

Wir sind hier um die entstandenen Schäden zu protokollieren und um eventuelle Verletzte abzutransportieren und in einem professionellen Krankenhaus in Ozeroselo behandeln zu können.
Was geschehen ist, bedauern wir zutiefst. Die Regierung wird für alle entstandenen Schäden aufkommen. Dafür sind wir jedoch auf ihre Mithilfe angewiesen.
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#25
Niemand will ihre Hilfe! Machen sie kehrt, sie haben schon genug Unheil angerichtet!
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#26
Dmitri jetzt!

Dmitri wirft ein Messer auf einen der Soldaten
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#27
einer der Soldaten, welcher gerade mit seinem Kameraden ein Waldstück untersucht hat, wird von dem Messer an der Schulter getroffen und durch die Wucht des Messers nach hinten ins Gras schmerzverzerrt umgeworfen. Instinktiv wirft sich sein Kamerad neben ihm ebenfalls zu Boden, das Gewehr ihm Anschlag und gibt einen Feuerstoß in die Richtung des vermuteten Messerwerfers ab.
Danach fordert er über Funk Hilfe an um seinen Verletzten Kameraden wieder zu bergen.
Anschließend wird der verletzte Kamerad von zwei Sanitätssoldaten auf eine Trage gehievt und zu einem der Hubschrauber abtransportiert, während vier andere Soldaten Deckung geben.
Der Kompaniechef entscheidet abzurücken, da hier keiner Hilfe will und es besser sei die Dörfler wie bisher sich selbst zu überlassen.
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#28
Die schießen auf uns! Feuert zurück!

man schießt wild, ungenau und schlampig in den Wald. Vermutlich trifft man eher Tiere als Soldaten
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#29
Ein Soldat, welcher den Abtransport des verletzten Soldaten deckt, bekommt durch einen Querschläger, welcher an einem Baum abgeprallt ist einen Streifschuß ab, kann sich jedoch auf den Beinen halten.
der Kompaniechef befielt Sperrfeuer auf die vermuteten Standorte der bewaffneten Dörfler zu legen um diese am Weiterschießen zu hindern.
Daraufhin bestreichen die Soldaten, welche den Rückzug decken, das Waldstück in welchem die bewaffneten Dörfler vermutet werden mit vollautomatischen Feuer bis man die Hubschrauber erreicht hat und die Verwundeten verladen hat. Danach steigen die restlichen Soldaten der Kompanie in die Hubschrauber, welche danach zu ihrem Heimatstützpunkt zurück fliegen.
Die Bordschützen der Hubschrauber beobachten angestrengt das Dorf und die umliegenden Wälder aus der Luft, können jedoch keine der bewaffneten Dörfler ausmachen.
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#30
Die Männer verschanzen sich hinter Bäumen oder Steinen, kriechen unter Büsche und verstecken sich so gut sie können

Jemand verletzt?

"Nein"

Gut, scheinbar sind sie weg. Man, man, man was war das nur...?!

Gut löschen wir die restlichen Feuer und reparieren die Schäden.
Die Toten beerdigen wir heute Abend.
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