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Mittwoch, 27. Juli 2016, 16:12

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

Atomkraftwerk Gussew

Mit Patrouillen der Inneren Truppen hatte man gerechnet, schließlich waren lohnenswerte Ziele nie einfach einfach 'einzunehmen' - wobei man darauf gar nicht aus war. Vielmehr interessierte hier das atomwaffenfähige Uran, was man gedachte, in die Hände zu bekommen und meistbietend zu veräußern. 'Freunde' im Innenministerium und innerhalb der Inneren Truppen vereinfachten das Ganze ungemein. Was schlecht bezahlte Jobs für Möglichkeiten eröffneten war innerhalb der Führungsriege der Zakharinskaja b...

Dienstag, 26. Juli 2016, 14:15

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

Atomkraftwerk Gussew

Bereits seit mehreren Wochen beobachtete man den Ablauf im Kraftwerk - insbeosndere Wach- und Schichtwechsel sowie An-und Abfahrten. Ein ganz besonderes Augenmerkt legte man dabei jedoch auf die eintreffenden und abgehenden Lastkfraftwagen. Penibel wurden aus einem sicheren Vrsteck heruas Tages- und Uhrzeiten notiert. Ebenfalls - jedoch von anderer Stelle aus - wurden die Mitarbeiter mit entsprechenden zugangsberechtigungen bzw. Arbeitsbereichen 'durchleuchtet'. Es war immer gut zu wissen, wen m...

Sonntag, 17. Juli 2016, 12:41

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

(Port Alexejew) Hafen, Hafenschuppen Nr.6

Natürlich folgte Roma Juri Pawlowitsch Gaidar vollkommen unbedarft, denn er wusste nur zu genau, dass man ihm kein Haar krümmen würde - die Konsequenzen für denjenigen, der es wagte, ständen in keinerlei Verhältnis dazu. Ein kleines Nicken in Richtung seines 'Gefolges' bestätigte diesen, dass alles in Ordnung war und Roma die Sache alleine erledigen würde. So wartete die Gruppe an Ort und Stelle, jedoch nicht ohne jederzeit bereit zu sein, einzugreifen. Als Juri Pawlowitsch Gaidar schließlich we...

Sonntag, 17. Juli 2016, 11:22

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

Im Hafen

'Auf dem Weg' hieß in diesem Fall, dass die Container allesamt auf einem Güterzug verladen und mit anderen 'normalen' Gütern ihren Weg durch halb Andro antraten. In Koskow würde die ersten Waggon bereits ihren Bestimmungsort erreicht haben. Der weitaus größte Teil der Waggons jedoch sollte weiter rollen nach Kaspowsk um dort ein letztes mal verladen zu werden: Übers Meer direkt nach Notschistan.

Sonntag, 17. Juli 2016, 10:33

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

(Port Alexejew) Hafen, Hafenschuppen Nr.6

"Das erklärt Einiges.", entgegnete Roma seinem Gegenüber, Michail Iwanowitsch Gagarin und betrachtete diesen dabei von oben bis unten. Dieser jemand war nicht sein Mann und damit fortan ohne jegliche Bedeutung für Roman "Roma" Juriewitsch Berija. Als sodann ein weiterer Mann den Schuppen betrat, galt Romas Aufmerksamkeit diesem. Große, forsche Schritte. Die Einforderung von Erklärungen. Dann sollte dies also Juri Pawlowitsch Gaidar sein. Um so besser, dachte sich Roma, und wandte sich an diesen ...

Montag, 11. Juli 2016, 13:45

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

(Port Alexejew) Hafen, Hafenschuppen Nr.6

„Juri Pawlowitsch… heute so nervös?“, entgegnete Roma, grinste und kam ohne Umschweife zum Grund seines ‚Besuches‘. „Man vermisst deine Einzahlung in die Abschtschjak. Du bist um eine Woche im Verzug - und das ist wie du weißt genau eine zu viel.“ , sein Grinsen verschwand genau so schnell aus Romas Gesicht wie es aufgetaucht war und macht so einer ernsten Miene platz.

Sonntag, 10. Juli 2016, 17:50

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

Debatte in der Staatsduma

Auch Oleg "Oleschka" Afanasiewitsch Kosomow verfolgte die Debatte, grinste dabei breit und goss sich ein weiteres Glas Wodka ein. Von der Illegalität zur Legalität, dachte er sich. Manchmal meinte es das Schicksal einfach nur zu gut. Auf die Monarchisten war verlass. Prunk und Gloria wollte schließlich finanziert werden und da half man dabei doch gerne weiter - eine Hand wusch schließlich die andere.

Sonntag, 10. Juli 2016, 17:29

Forenbeitrag von: »Zakharinskaja banda«

(Port Alexejew) Hafen, Hafenschuppen Nr.6

In zwei Wagen fuhren ein gutes halbes Dutzend zwielichtige Gestalten vor. Als ihr Wortführer ging Roman "Roma" Juriewitsch Berija voran und erkundigte sich beim nächst besten Arbeiter nach Michail Iwanowitsch, den er zu sprechen wünschte. Ohnehin sollte jedem vor Ort der Name 'Gagarin' geläufig sein. Romas jugendhaftes Gesicht alleine täuschte Tatsache hinweg, dass er einer der skrupellosesten Männer der Zakharinskaja war - sein smartes Lächeln verstärkte dieses vermeintlich harmlose Bild zusehe...