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Freitag, 10. September 2010, 13:34

Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika



Dobro pojalawat i straswuje uwoschaemije dami i gospoda u tvAndro "Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika"
Willkommen und guten Tag sehr geehrte Damen und Herren bei tvAndro "Magazin Wahrheit: Investigativer Journalismus"

Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.
Unser heutiges Thema ist die Armee, oder besser gesagt ihre zu hohen Ausgaben.
Recherschen des Senders haben herausgefunden, dass die Armee weit über ihrem notwenidigen Etat Gelder vom Staat erhält. Derzeit liegen die Armeeausgaben bei 39 Mrd. Ramwuw, das entspricht einem Anteil von 23% des Gesamthaushalts.
Berichte haben nun gezeigt, dass die Armee eigentlich nur 30 Mrd. Ramwuw benötigen wurde.
Es stellt sich die Frage, woher diese 9 Mrd. kommen und wozu sie benötigt werden.
Das sich der Wehretat seit geraumer Zeit erhöht hat, ist bekannt. Nur ist diesmal der Etat niedriger als die vorherigen. Im letzten Haushalt betrugen sie 51 Mrd. Ramwuw, davor 43 Mrd. und davor 40 Mrd. Ramwuw.
Es mag einen zwar erfreuen, dass die Wehrausgaben sogar gesunken sind, was mit der Verkleinerung der Armee zusammen hängt, aber schon damals lebte die Armee mit 5-10 Mrd. deutlich über ihren Verhältnissen.
TvAndro und Schurnal Prawda bleiben an der Sache dran, um herauszufinden, wozu diese Gelder benutzt werden. Was wir bisher wissen ist, dass selbst die neue Waffe EB-40 nicht solche Unmengen an Geldern verschlungen hat.

Ist die Regierung einfach nur zu großzügig zu den mächtigen Generälen, hat sie keinen Sinn für Finanzen, oder ist sind die androischen Streitkräfte am Ende doch stärker, als viele denken und man ihnen zuschreibt.

Fragen die nach Antworten verlangen.

Spasiba.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tvAndro« (10. September 2010, 13:38)


2

Sonntag, 12. September 2010, 21:38

:rolleyes:

Immer diese Schnüffelei. Bekommt ihnen sicher nicht gut.

"Realisten" - Nationalliberaler Flügel der DPA




3

Freitag, 17. September 2010, 23:01

Ist in höchstems Maße erstaunt, dass jemand sich traut, in dem Bereich zu recherchieren. Bewundert des Weiteren den Mut des Journalisten und fragt sich, ob er wohl Kinder hat...was wird aus denen, wenn es ihm nicht gut bekommt?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ekaterina Aleksandrowna Wolkonskaja« (17. September 2010, 23:02)


4

Dienstag, 12. Oktober 2010, 00:57

RE: Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika



Dobro pojalawat i straswuje uwoschaemije dami i gospoda u tvAndro "Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika"
Willkommen und guten Tag sehr geehrte Damen und Herren bei tvAndro "Magazin Wahrheit: Investigativer Journalismus"

Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.
Unser heutiges Thema ist der vor kurzem stattgefundene Flottenzusammenstoß im Orceanischen Meer. Wie kam es dazu, wer sind die Drahtzieher und warum konnte dieses Unglück nicht im Vorfeld verhindert werden?

Fassen wir zuerst zusammen: das chinopische Kaiserreich läd die androische Regierung und somit die Marine zu einem Manöver ein, das gegen Piraten gerichtet war und noch ist. Nun lief die Flotte am 21. September aus, doch kurz darauf uberschlugen sich die Ereignisse. Admiral Wolkonow übernahm das direkte Kommando und stürzt die Flotte mitsamt Mannschaft ins Verderben. Der "Held der arktischen See", der Oberkommandierende der androischen Marine, führte die Flotte auf einem anderen Kurs an einen anderen Ort, direkt in die Armee der Futunen und Aurorianer.

Wieso schoss er nun? Wieso zog er sich nicht zurück?
Nun präsentierte uns die Regierung und die Polizei am 27. Sepember einen vermeindlichen "Agenten", der die Flottenbewegung absichtlich gefälscht haben soll, damit es zu diesem Desaster kommt. Auch wurde uns diese Version im Film "Die letzte Fahrt der Koskow" so wiedergegeben.
Nichts gegen die Helden zur See und Ehre den Gefallenen, doch wir wissen nicht, ob dies auf Tatsachen beruht, vor allem, wenn so schnell ein Film abgedreht werden kann.

Ministerpräsident Malechski, General Beria und Admiral Wolkonow sollten sich endlich einmal erklären, wie es dazu kam. Ist unsere Führung doch der Kriegstreiber von dem man im Ausland spricht, oder einfach nur geistig labil?

Fragen die nach Antworten verlangen.

Spasiba.

5

Dienstag, 16. November 2010, 17:58

RE: Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika



Dobro pojalawat i straswuje uwoschaemije dami i gospoda u tvAndro "Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika"
Willkommen und guten Tag sehr geehrte Damen und Herren bei tvAndro "Magazin Wahrheit: Investigativer Journalismus"

Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.
Unser heutiges Thema sind die direkten und indirekten Auswirkungen des sogenannten Orceanic-Vorfalls. Das Thema herhitzt die Gemüter diesseits und jenseits des Meeres, jedoch nur in einigen wenigen mehr oder minder betroffenen Ländern. Der Rest der Welt schaltet wie immer ab, wartet bis sich die Streithähne beruhigt haben.

Doch wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Dazu müssen wir einen kurzen Blick auf die Ausgangslage werfen.
Noch vor dem Manöver im fernen Asurik war die androische Armee klein, das Wirtschaftswachstum bescheiden aber positiv und Andro eine friedliebende Nation die zumindest lokale und relativ wenig internationale Aufmerksamkeit genoss. Nicht zuletzt durch den Waffentest einer Waffe die einer kleinen Atombombe anmutet.
Und hier wieder war es der Welt relativ gleichgültig, bis auf manch eine Nation, mit der sich Andro dann auch später im Krieg befand. Dreibürgen, Futuna und dem Reichsbund, sowie Aurora.

Wieso interessierte es den Rest der Welt nicht? Wieso schriehen die Demokratien und wahren Pazifisten nicht auf? Wieso meldeten sich konstitutionelle Monarchien, halbautoritäre Regime und nationalistisch gesinnte Regierungen zu Wort?
Passte es nicht in ihr Schema der Weltaufteilung oder wollen sie dem "Westen" alleine begegnen?
Andro war bis zu diesem Tag außenpolitisch neutral positioniert, bekannte sich einigermaßen zu Renzia. Doch danach, begann ein antiwestliches Ressentiment das überhaupt keine logische Erklärung fand. Ganz Astor, und auch alle G3 Staaten sowie die übrigen Staaten westlich Andros waren von nun an "böse", "slawophob" und "dekadent".
Das Heil der Welt konnte nur Renzia mit seiner neuen erstärkten Form der Zusammenarbeit und einer atomwaaffenfreien Welt bringen - das Projekt ist übrigens je durch anderweitige Projekte aller Teilnehmer verstorben.
Vom Westen "alleingelassen" und von einigen fernöstlichen "Despoten" diplomatisch attackiert suchte die Führung wohl die Flucht nach vorne.
Denn wenn man nicht mehr weiter weiss, wieso nicht mal etwas wagen.
Das ganze ging sogar auf. Ja auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Sämtliche "Androgegner" wider Willen die sonst nichts besseres zu tun hatten, weil ihre Widersacher, der berühmte "Westen" derzeit schlief, stürzten sich auf den androischen Köder und die vermeindliche gewaltige androische Flotte, die aus hochmodernen Trägern aus dem Jahre 1960 bestehen und ein Atomuboot ohne ballistische Raketen an Bord.
Nachdem diese Bedrohung der Welt ausgeschaltet war, stürzte man sich auf Andro selbst um eine rasche Kapitulation zu erwirken. Dieser Plan ging jedoch leider nicht auf und zur Verwunderung der Angreifer wehrte sich dieses enorm große Land stärker und verbissener als noch vor wenigen Jahren im Krieg gegen Dreibürgen und Neuenkirchen, nun als Vereinigtes Kaiserreich bekannt.
Andro gab nicht auf und lies sich somit auch nicht die Schuld an der Langweilge anderer geben, versenkte sogar, welch Skandal, eine feindliche Flotte.

Nun natürlich bezichtigte jeder jeden der Kriegsschuld und das der jeweils andere zu weit ging und es übertrieben hat. Und jedes Unrecht kam nur zustande, weil der andere ja nicht aufhören wollte.
Und ab hier hörte so manche westliche Nation gar nicht mehr hin. Alle Kriegsparteien waren für die meisten RdN Nationen zurückgebliebene Hinterwäldler, mit denen jeder Versuch der Kontaktaufnahme unmöglich oder aber mit Kannibalismus bestraft worden würde.
Immerhin rangen sich dann immerhin doch Aurora und Dreibürgen zu einem Frieden durch.

Nun haben wir die perfide Situation, dass Andro zwar sturer und mürrischer als zuvor dasteht, aber nicht mit neuen Feinden, ja sogar in manchen Kreisen eine leichte Verwunderung hervorruft. Da besiegt doch diese wodkasuafende Nation von Kavierfarmern eine tausende Jahre alte Kultur, die mit nichtletalen Waffen zu Felde zieht - so zumindest die öffentliche Präsenz der futunischen Streitkräfte.
Die Realität sah dann doch anders aus. Und nun? Futuna, dass sich selbst mir Kritik überhäuft, ändert seine Militärtaktik, seine Außenpolitik, straft seinen kommandierenden Militärführer ab, wendet sich Frieden, Pazifismus und einer außenpolitischen Harmonie hin, als ob sie zuviel gekifft hätten. Sieht man nicht manch einen hochrangingen Politiker den ein oder anderen Joint auch in Andro rauchen?
Vllt. wären Friedensgespräche unter THC Einfluss leichter für manch einen verspannten Diplomaten.
Und der Reichsbund? Das Land mit der besten nuklearen Abschreckung? Das fällt in einen mittelalterlichen Bürgerkrieg zurück.
Die Rache Gottes? Buddas? Schicksal? Schlechtes Kharma? Das weiss niemand so Recht.
Und was geschieht in Andro?
Andro erstärkt, die Wirtschaft blüht, die Industrie boomt, es gibt so wenig Arbeitslose wie nie zuvor - sind nun ja auch alle Soldaten. Andro hat einen Grund, nach 3 Jahren Abrüstung, endlich wieder aufzurüsten. Juchu, nieder mit dem Peace Zeichen, vergesst doch die Geschichte, pah. Herr mit der Kanone, dem Gewehr!
Pflüge zu Waffen, Federn zu Schwertern.
Die Regierung setzt ihre Aufrüstung munter durch, plant bereits ein Millionenheer und viele neue Spielsachen für die Generäle.
Und wie Welt? Jene die damals aufschrieh als sich Andro als Juniorpartner verstand und sich erlaubte eine mal etwas stärkere Waffe zu bauen, als eine Handgranate? Die schaut lieber Autorennen und streitet über Steuerprobleme.
Also ist wohl die Lösung aller Probleme doch die Anzettelung eines Krieges um sich nerviger Hippies und Friedensaktivisten zu entledigen.
Das dabei ein wichtiger Grundsatz der Verfassung gebrochen wurde: nie wieder Krieg - scheint gleichgültig. Man kann ja schließlich nicht die gesamte politische Klasse vor Gericht stellen. Kann man?

Fragen die nach Antworten verlangen.

Spasiba.
Dobrij Wetscher
Guten Abend.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tvAndro« (16. November 2010, 17:58)


6

Sonntag, 9. Januar 2011, 21:32

Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika



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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.
Unser heutiges Thema ist die Außenpolitik Dreibürgens.
Das Kaiserreich, das je nach Laune des Kaisers eine parlamentarische oder konstitutionelle Monarchie ist, ist was seine Interventionspolitik angeht immer konstant.


Kaiser Friedrich Alexander veranschaulicht seine Ziele

Ob nun Sozialdemokraten, Liberale, Konservative oder Rechte den Kanzler stellen, Dreibürgen führt immer Krieg. Und so verging bisher kaum ein Jahr ohne einen militärischen Konflikt.

Derzeit ist die kleine Jerusalemer Volksrepublik das Ziel des militärisch-industriellen Imperialismus.

Bereits heute braucht Dreibürgen keine Interkontinentalraketen mehr, da von allen Kolonien aus schon Mittel- und Kurzstreckenraketen jede Ecke der Welt erreichen.

Reichweite dreibürgischer Kurs/Mittelstreckenraketen und Bomber


Nachdem das Kaiserreich seine Fläche nun schon mehr als verdoppelt hat, ist sein Hunger nach neuen Gebieten und Kolonien nicht gestillt.
Jedes Jahr aufs neue wird ein "Straffeldzug" gegen die Manchu im Ostland gestartet, die praktisch wehrlos gegen Panzer und Bomber sind. Irgendwie muss Dreibürgen ja an Menschen seine neuen Waffen testen.
Das Heilige Remische Reich wird sich nun Dreibürgen anschließen und vllt. folgt ja auch bald Bazen, das ohnehin als Marionette und siebtes Bundesland des Kaiserreichs gilt.
Die vorschnelle Kriegserklärung gegen Andro im September 2010 brachte zum Bedauern des Kaisers dahingehend leider keinen Landgewinn. Dieser Sitzkrieg wurde sogar von ihm beendet, somit konnte er sich erneut als Friedensstifer feiern lassen.
Und ganz offen unterstützt er das neue Terrorregime in Irkanien/Aquila, das nicht nur Massakern an der eigenen Bevölkerung fröhnt, indem man Brustkörbe öffentlich öffnen und die Vannenheimer abschlachtet, sondern dem man auch den Einsatz von Atomwaffen nicht abstreiten will.

Aber blicken wir zurück, wie dieser neue Konflikt denn began.
Am 22.12.2010 gab es bedauerlicherweise einen größeren Anschlag in Dreibürge hinter der die Al Quds-Miliz zu stecken scheint.
Diese operiert von Jerusalem aus, was es natürlich Dreibürgen leicht macht, einfach anzugreifen. Und natürlich hält die Welt still, denn es ist ja egal, wenn man irgend ein kleines Land im Nirgendwo und am Ende der Welt okkupiert.

Nun verkündete seine Majestät der Kaiser eine 6 Punkte Forderung an die Volksrepublik die für jede normale Nation unanehmbar wäre.

1. Zerschlagung der "Al Quds-Miliz"
2. Stationierung von Truppen aus Dreibürgen
3. Die Truppen dürfen nicht behindert werden
4. Abgabe aller ABC Waffen, Verbot der Forschung
5. Auslieferung aller Täter vom 22.12., Verurteilung nach dreibürgischem Recht
6. Die Armee Jerusalems untersteht der Weisung des Führungsstabs Dreibürgens.

Mit Sicherheit wird die Republik dies ablehnen, wobei es vllt. sogar ratsam wäre, dies anzunehmen, um Dreibürgen einen Kriegsgrund zu nehmen. Anschließend sollte die Regierung zurücktreten und eine neue "pro" dreibürgische Regierung sollte die Zeit bis zum Abzug des Kaiserreichs überbrücken. Das wäre ratsam um der Zivilbevölkerung den Krieg zu ersparen, den Dreibürgen umbedingt will.

Ansonst sollte sich vllt. Andro daran ein Vorbild nehmen und ebenso mit der Transorceanischen Liga, aka Reichsbund, aka Irkanien und Aquila verfahren.

Spasiba.
Dobrij Wetscher
Guten Abend

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tvAndro« (9. Januar 2011, 21:38)


7

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:54

RE: Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika



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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.
Das heutige Thema ist der Kampf gegen die Piraterie am Horn von Afrika.
Es ist noch nicht alzulange her, da wollten Andro und Chinopien mit zwei Trägerflotten Piraten im Südost Asurik den Garaus machen. Hier die Frage bis heute: was suchen Trägerflotten so fern der Heimat dort und vor allem: gegen Piraten?
Träger gegen Piraten ist so ziemlich die größte Verschwendung an Steuergeldern die es überhaupt gibt.
Jede maritime Einheit die größer als eine Fregatte ist, ist reines Machtgehabe und dient höchstens der Imponierung vor den Piraten.
Wenn nun Chun und Chinopien Fernlenkwaffenkreuzer, Jagduboote, Uboote und sonstige Einheiten einsetzen ist die Frage, ob die Piraten über eine Flotte verfügen oder nur Fischkutter und kleine Nusschalen.


Horn von Renzia

Es mag schrecklich sein, dass Chun einen so grauenvollen Verlust erlitten hat. Und ja Piraterie ist ein Akt der Barberei. Aber vllt. sollte man sich mal fragen, wieso es dazu kam. Den Menschen dort unten muss es wohl sehr schlecht gehen, sonst würden sie nicht zu solchen mitteln greifen.Vllt. sind es aber auch nandaoische Rebellen oder Milizen die ein chunisches Schiff mit einem chinopischen verwechselt haben.
Das Kaiserreich ist derzeit ohnehin dran, den kleinen Inselstsaat zu okkupieren. Vllt. der letzte Akt der Gegenwehr.

Die "große und erhabene "Weltgemeinschaft" oder zumindest die neue renzianische Community sollte sich besser mit anderen humanitären Projekten am Horn beschäftigen. Das hilft den Menschen und treibt sie nicht in die Piraterie.
Vllt. etwas Küstenwache und ein paar Polizisten die für Ruhe und Ordnung sorgen, vllt. sogar ein Mandat des Sowet Nazij (RdN) um das ganze auch gegenüber den wenigen geringfügig zivilisierten RdN Mitgliedern zu legitimieren.

Schwertes zu Pflugscharen, Flotten zu Nahrungsmittellieferanten, Totenkopfflaggen zu bunten Fahnen.


Spasiba.
Dobrij Wetscher
Guten Abend

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tvAndro« (18. Januar 2011, 21:56)


8

Sonntag, 3. Juli 2011, 17:59



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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.
Das heutige Thema ist die aktuelle Weltlage.

Gestern noch in einer Krise, entspannt sich die Welt nun wieder und erholt sich, hoffend, dass es lange friedlich bleibt.
In dieser Zeit hat es Andro tatsächlich geschafft, mit Futuna einen dauerhaften Frieden zu schaffen, ist Reichskanzler Eduard Junker, von dem alle befürchteten er würde den ohnehin schon starken Militarismus in Dreibürgen überkochen lassen, mit seiner Politik offenkundig gescheitert. In Dreibürgen erfreut man sich derzeit lieber der Märchentraumhochzeit des Jahres. Noch vor wenigen Wochen war der Kaiser in Kur. Woran lag das? Zweifel an der Hochzeit? Oder ein anderes politisches Kalkül? Wir wissen es nicht.
Und unsere südlichen Freunde, die Chinopen, die obwohl sie wie wir im ARS sind, wirklich mit jedem können, selbst jenen, die mit uns nicht können. Und das Gelbe Reich hat etwas wenig Verständis dafür, wie es sein kann, dass jemand der sie mag, seine Freunde nicht mögen kann.
Dementsprechend läd man fleißig ein und versucht sich in einer Kuschelrunde zu vertragen. Was nicht immer klappt.
Ob unsere Regierung das eigentlich versteht oder etwas unternimmt? Nun die Chinopen schaffen es gekonnt und diplomatisch mit ihrer "ehrenwerten und erhabenen" Art doch seit mehreren Monaten ein Angebot Andros für einen Freundschaftsvertrag zu ignorieren... ich meine, links liegen zu lassen. Etwas schizophren, wo Chinopien auf der einen Seite die ARS wollte, auf der anderen Seite bilaterale Verträge aber meidet, wenn sie über wirtschaftliche oder sanfte Grundlagenverträge gehen.
Vllt. sollten wir uns doch den G4 anbieten, und eine G5 gründen. Hätte doch auch etwas. Weltweit offene Finanzmärkte, von weltoffenen-liberalen Systemen lernen, Reisefreiheit und Wohlstand für alle. Aber so geben wir uns einer etwas merkwürdigen Abwehrhaltung hin und halten alles westliche für schlecht. Dabei sind wir doch irgendwie schon mental "liberalisiert".
Mal sozialistisch, dann mal von Monarchien besetzt zu einer Monarchie gewandelt worden, dann eine Republik, Umgeben von Industrienationen menien wir wirklich, dass unsere "Eigenart" bestand haben soll und mauern uns ein... geistig. Das hält sicher nicht lange.

Nun ist auch bald die Zeit von Ministerpräsident Alexander "Wer ist das?" Isalowitsch vorbei. In seine Regierung viel...wenig...aber immerhin ein Krieg, den anderefür ihn beendeten. Dafür ehrt er auch diese anderen, nämlich unsere chinopischen Nachbarn.
Bleibt zu hoffen, dass der wohl so gut wie gewählte Regierungschef Kaikolew, der einen Kontrahenden doch tatsächlich vermisst, hier neue Prioritäten setzt, seis nur durch mehr Anwesenheit und Öffentlichkeitsarbeit.
Fakt dürfte aber sein das der neue Schwerpunkt deutlich bei der Wirtschaft legen dürfte und auf einer neuen Außenpolitik, die sich, nach Breschnew und der Breschnew-Isalowitsch Doktrin, wieder mehr an der Welt, als nur am lokalen Umfeld orientiert.

Aber vielleicht sollte die neue Regierung, wer auch immer das sein wird ( ;) ), sich mal darum kümmern, dass die Demokratie in der wir leben ausgebaut wird. Das es mehr Pluralismus, mehr Parteien, mehr Kandidaten und mehr Opposition gibt,
Nicht gegen eine wohlfühl-kuschel-Harmonie und eine paternalistische-wohlfahrts-Demokratie, aber entweder gibt es nur die einen, oder es gibt die anderen, die binnen weniger Tage das Land abfackeln.


Spasiba.
Dobrij Wetscher
Guten Abend

9

Dienstag, 13. September 2011, 14:35



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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.
Das heutige Thema ist die Lage in Krolock.

Krolock, ein kleines, überschauliches aber doch oftmals mysteriöses und fernes kleines Land innerhalb Andros. Es ist seit kurzem in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit unserer Politik und den Medien gekommen. Grund: ein Aufstand unzufriedener Krolocksis die sich vom erst besten dahergelaufenen Demagogen haben verführen lassen.
Promt antwortete die Regierung, das wir unseren "Brüdern" beistehen und ihnen helfen würden, ihre Ordnung wieder herzustellen.
Ihre Ordnung? Seit gut 2 Jahren hat das Land keine Regierung, keinen Zaren mehr gesehen. Soll das also wieder vorherrschen?
Oder plant unsere Administration etwas anderes? Etwa die Einverleibung des letzten autonomen Gebietes innerhalb der Föderalen Republik?
Oder die Einsetzung einer Zarenmarionette? Wir wissen es....noch...nicht.

Jedenfalls wird der Wiederaufbau teuer, denn unsere "tapferen" und "ruhmreichen" Soldaten sind dabei, nicht nur Krolock selbst zu zerpflügen, sondern auch die Hauptstadt Prodowski in Schutt und Asche zu legen.
Eine Stellungnahme der Armeeführung fehlt bislang, aber die Bilder eines völlig zerschossenen Bundesrates sprechen klar für sich.
Es hies zwar, dass man die Stadt schonen will, aber man könnte eher meinen, die Armee hat Krolock zum neuen Manöver- und Testgelände erklärt.
Da wundert man sich nur noch, wieso noch keine Superbombe gefallen ist.
Nun sind die meisten historischen und klassischen Gebäude, Wunderwerke des slawischen Baustils, äußerst stark in Mitleidenschaft gezogen worden.


Straßenzüge im noch umkämpften Prodowski.


Ein zerstörtes Schloss eines, nun wohlehemaligen, Adligen.


Der zerstörte Bundesrat von Krolock.

Nach all den Reformen unserer Armee scheint es, dass sie kein Skalpell ist, sondern eher eine grobschneidige Axt die alles niederwalzt was ihr in die Quere kommt.
Was mit Krolock geschene soll, steht in den Sternen. Das Wiederaufbauprogramm wird auf jedenfall teuer werden, die Region ist wirtschaftlich um Jahre zurück geworfen.


Spasiba.
Dobrij Wetscher
Guten Abend

10

Donnerstag, 26. April 2012, 21:05


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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow.

unserem Journal liegen Berichte vor, dass die amtierende Regierung ihre Außenpolitik langsam aber grundlegend ändern und von der vorherigen Politik abgrenzen möchte. Dies ist nun zum ersten Mal bei den Gesprächen in Futuna der Fall gewesen. Hier wurde der Diplomat und zugleich bekannter Dumapräsident Andrej Kronskij ohne Ankündigung und ohne Nennung von Gründen abgezogen. Es wird stark vermutet, dass es an der "zu moderaten" und "zu diplomatischen" Art von Kronskij lag. Die aktuelle Regierung würde gerne eine härtere Gangart insgesamt, aber auch im Fall von Futuna, einlegen. Da passt eine Entschuldigung oder dergleichen nicht in das neue Selbstbildnis.
Ob die Administration Malechski sich einen Erfolg von dieser neuen Art der Politik erhofft, dürfte klar sein, ob dieser Erfolg aber auch eintreten wird, ist ungewiss. Gerade in der Phase der Erweiterung der ARS um Futuna und Pahlawan ist es wenig konstruktiv, Diplomaten ohne vorherige Kurskorrektur abzuziehen.
Das schadet vor allem der Regierung und dem Ansehen Andros.

11

Freitag, 21. Dezember 2012, 00:14

Krieg im Heiligen Land


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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow,

unser heutiges Thema ist der, offensichtlich, völlig überraschende Konflikt im Heiligen Land, auch Jerusalem genannt.
Hier eine kurze Faktensammlung:
Jerusalem wird von der SVR Zedarien aka Naufalitisches Reich als Teil seines Territoriums angesehen.
Dennoch entwickelte sich auf dem Gebiet ein eigener Staat, selbst eine VR Jerusalem.
Diese wurde, nachdem sie Terroristen unterstützt hat, 2011 von Dreibürgen besiegt und anschließend besetzt.
Dreibürgen verfügte über die Gründung des Staats Jerusalem das einen offiziellen Status als Protektorat hat, faktisch eine halbe Kolonie.
2012 dann kam es im Naufalitischen Reich zu einem Bürgerkrieg, der von den Sozialisten gewonnen wurde. Das nun in Zedarien umbenannte Land schloss sich dem Martinsthaler Pakt an und ist, nach Severanien, der militärisch zweitstärkste, aber flächenmäßig größte Staat.
Zedarien lies bereits früh berlauten, dass es Ansprüche auf Jerusalem erhebt. Dreibürgen wusste davon, doch stationierte es nur 2 Korps (ca. 30.000 Mann) in Jerusalem. Das Land ist vollständig von Zedarien umgeben, welches nun vier Armeen (ca. 500.000) Mann (800.000 insgesamt) ins Feld führt.
Die SVRZ setzt also auf einen Blitzkrieg und somit schnellen Sieg. Es scheint fast unglaubwürdig, dass Dreibürgen auf diesen Angriff weder vorbereitet gewesen zu sein scheint noch ihn hat kommen sehen. Der dreibürgische Geheimdienst wie die dreibürgische Armee und der Reichsführungsstab (RFS) gehören zu den besten und effizientesten auf der Welt.
Die Vermutung, Dreibürgen würde nachlässig oder wäre gar blind, scheint wenig sinnhaft oder gar glaubwürdig.
Eine andere Hypothese steht im Raum: hat Dreibürgen den Angriff durch eine Unterbesetzung des Heiligen Landes provoziert? Wurde Zedarien davon motiviert, dass es in Severanien und der SDR Unterstützer hatte? Es muss sich bewusst sein, dass es materiel wie technologisch sowie an Soldatenstärke (Dreibürgen: 1,5 Mio. Soldaten) unterlegen ist.
Zumal die Sympathiewelle für Dreibürgen nicht abreist. Die sozialistische Welt hat zwar durch Futuna überraschenderweise einen Neuzugang erhalten, der sich für neutral erklärt, das ist aber keine große Hilfe für Zedarien. Schon bald rückt die stärkste Armee mit einigen verbündeten Waffengängern gegen die Angreifer an und wird wohl Zedarien völlig erobern. Dann erfolg mit hoher Wahrscheinlichkeit die Einsetzung einer Marionettenregierung. Und Dreibürgen hat direkten Zugang zwischen Medianik und Asurik.
Was wären die nächsten Ziele? Die SDR, die sich äußerst unklug verhält und sogar schon angeblich neutrale Staaten bedroht?
Die Propagandaschlacht und der Kampf um die Deutungshoheit ist schon lange angelaufen - zu Ungunsten der sozialistischen Welt.
Somit rückt die Weltrevolution wieder in weite Ferne.

12

Freitag, 25. Januar 2013, 20:04

Die fetten Jahre sind vorbei


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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow,

unser heutiges Thema ist die derzeitige und wohl noch länger anhaltende Wirtschaftskrise.

Sie kam langsam aber merklich und ist hausgemacht. Sie ist ein rein nationales Problem und stammt nicht von außen, auch wenn das manch einer behaupten mag. Das ungebremste Wachstum seit der Öffnung der Märkte, der Privatisierung von Staatsbetrieben und der Transition vom Sozialismus und der Planwirtschaft hat Andro ein steiles Wirtschaftswachstum erlebt. Jetzt erleben wir unsere erste große Rezession, die mal nicht durch (Bürger-)Kriege bedingt ist.
Wir können froh sein, dass wir nun seit vier Jahren ein nach innen und außen stabiles politisches und eigentlich bsiehr auch wirtschaftliches System haben.
Obwohl die Regierung einige, halbherzige (?), Versuche unternommen hat, den Markt etwas zu regulieren, wie die Anhebung des Leitzinses, und das bereits unter Wirtschaftsministerin Tatjana Borissowna Dmitrijewa, hat bis auf eine nur noch langsam ansteigende Inflation, alle bisherigen Maßnahmen offensichtlich nichts gebracht. Auch die Rücklagen für die Banken nutzen wenig, wenn man keine Bankenkrise, sondern eine Krise der Industrie und Produktion hat.
Der androische Binnenmarkt scheint nach wie vor zu schwach und wenig ausgebaut zu sein. Andro lebt vom Export, weshalb die exportorientierten Unternehmen auch keine Krise wahrnehmen. Sollte aber bald eine Abwärtsspirale eintreten, aus Entlassungen, weniger Steuergeldern und mehr Sozialleistungsbedürftige, wird Andro noch mehr Probleme bekommen, als es schon hat.

Die androische Politik ist gefragt, schnell zu reagieren. Denn trotz Ausbau der Infrastruktur (und das Baugewerbe boomt), wurde der sekundäre Sektor ansonst völlig vernachlässigt. Eine Privatisierung und ein dann stattfindender ungezügelter Produktionsboom, ohne eine staatliche Aufsicht, wer was und wieviel sinnlos produziert und am Ende auf den Waren sitzen bleibt, rächt sich eben am Ende.

13

Samstag, 3. August 2013, 22:56


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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow,

unser heutiges Thema ist der Industriespionageskandal in der androischen Autoindustrie,

wenige
Tage vor dem Beginn der androischen Automobilausstellung ließ nun der
Vorstandsvorsitzende von KAMZ Dmitrij Anatoljewitsch Kamow die Bombe
platzen. In Zusammenarbeit mit Schurnal Prawda ist es der KAMZ gelungen
einen bisher einzigartigen Fall von Industriespionage gegen die
androische Automobilindustrie aufzudecken. Aber der Reihe nach:

Vor
einigen Monaten betrat eine neue Autofirma in Astor die Bühne. Keine
besondere Sache wird man sich denken. Warum sollte man sich für ein
astorisches Autounternehmen interessieren. Aber ein Blick in den
Verkaufskatalog offenbahrt erstaunliches
. Denn alle drei Modelle (Tiger T1, Tiger T2, Priora) ähneln
erstaunlicherweise den Modellen Ribir, Ribirskaja und der neuen
Generation des Malema. Der Ribir gehört schon lange zur Ausrüstung der
androischen Streitkräfte und ist regelmäßig auf den Paraden öffentlich
zu sehen. Alle drei Modelle haben in der zurückliegenden Jahreshälfte
letzte Erprobungsfahrten als kaum getarnte Prototypen im öffentlichen
Straßenverkehr absolviert und werden nächste Woche der Öffentlichkeit
präsentiert.
Nähere Untersuchungen ergaben dann Gewissheit, dass es
sich um billige Kopien der androischen Originale handelt. Ein solcher
Fall ist in der bisherigen Geschichte der androischen Industrie
beispiellos.
Wir haben nun den Vorsitzenden der KAMZ zu Gast bei uns im Studio.

Sdraßtwujte Dmitrij Anatoljewitsch!

D.K.: Sdraßtwujte Lawrentij Lawrentijewitsch!

Dmitrij Anatoljewitsch, wir sprachen eben von einem beispiellosen Fall von Industriespionage. Wie konnte es dazu kommen?

D.K.:
Dazu kann ich ihnen leider noch nichts sagen. Unsere internen
Untersuchungen laufen noch. Aber eines ist klar. Dieser Vorfall wird
nicht ohne Folgen bleiben. Die KAMZ wird sich zusammen mit der
restlichen androischen Industrie für einen stärkeren Marken- und
Patentschutz und für ein schärferes Vorgehen gegen gefälschte Produkte
in Andro einsetzen. Denn Diebstahl von geistigen Eigentum ist genauso
gravierend wie ein gewöhnliche Diebstahl. Diebstahl von geistigen
Eigentum bedroht direkt tausende androische Arbeitsplätze. Deshalb ist
es von größter Bedeutung diesen astorischen Fälscherbanden das Handwerk
zu legen.

Wie gravierend sind die bisher bekannt gewordenen
Fälschungen. Beschränken sich diese lediglich auf das Äußere oder auch
auf die Technik.

D.K.: Es erstreckt sich leider auch auf die
Technik. Das reicht von der Verarbeitung bis zu sicherheitsrelevanten
Einrichtungen. Im Klartext diese Autos können Menschen in Lebensgefahr
bringen. Wir reden hier nicht nur über Geld, sondern über Menschenleben.

Spasibo
bolschoje für diesen neuen Zwischenstand. Ich denke dieses Thema wird
auch auf der AWM stark präsent sein. Unsere Sendezeit neigt sich leider
schon wieder dem Ende entgegen. Ich bedanke mich beim Vorsitzenden der
KAMZ. Do swidanija!

D.K.: Nicht zu danken! Do swidanija!

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Freitag, 20. Dezember 2013, 10:54

Die Demokratie in Andro - von einer liberal-plebiszitären Volksrepublik zu einer konservativ-repräsentativen Präsidialrepublik?


Dobro pojalawat i straswuje uwoschaemije dami i gospoda u tvAndro "Schurnal Prawda: Issledowatelskij Schurnalistika"
Willkommen und guten Tag sehr geehrte Damen und Herren bei tvAndro "Magazin Wahrheit: Investigativer Journalismus"

Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow,

unser
heutiges Thema ist androische Demokratie und deren Entwicklung von
einer liberal-plebiszitären Volksrepublik zu einer
konservativ-repräsentativen Präsidialrepublik.

Andro wurde im Mai
2009 eine föderale und demokratische Republik, ein Rechts- und
Sozialstaat, was es zuvor noch nie gab. Dem Volk wurden durch den - man
kann sagen - Radikaldemokraten Nikita Brechnew völlig neue Formen der direkten Beteiligung zugesprochen. Andro wurde transparent, was sich schon an der Symbolik eines gläsernen "Haus der Politik", dem Amtssitz des Ministerpräsidenten wiederfand. Man verzichtete auf ein Staatsoberhaupt, auf zaristischen Glanz und Glorie und widmete sich ganz dem Wohle des Volkes.

Einer der drei Richter für das oberete Gericht in Andro wurde direkt vom Volk gewählt und es gab die Möglichkeiten für das Volk zur direkten Teilnahme an Gesetzes per Volksabstimmungen. Obligatorisch wurden diese, wenn Andro einer internationalen Organisation beitreten sollte. Fakultativ waren sie in allen anderen Fällen.

Doch was ist davon geblieben? Seit nunmehr einem Jahr gibt es in Andro einen Präsidenten der Republik, der die Funktionen des Regierungs- und Staatsoberhauptes in sich vereint. Eine Zäsur war hier klar der Umzug vom schlichten Haus der Politik zurück in den pompösen Kremlpalast. Kritiker hat es genug gegeben, auch wenn der Aufschrei in der Politik recht minimal war. Selbst die DPA, eine eigentlich durch und durch republikanische Partei, hat sich nicht zu Wort gemeldet. Wandelt Andro nun also auf dem Pfaden der alten Zaren? Zurück zu Ruhm und Ehre? Die aktuelle Poldiskussion könnte Grund zur Sorge liefern.

Was hat sich sonst geändert? Der Richter der bislang durch das Volk bestimmt wurde, wird nun durch den Föderationsrat, die Vertretung der Provinzen bestimmt. Durch die Stärkung des Föderalismus in Andro ging auch eine Institutionalisierung von Wahlen und Ämtervergabe einher. Dies bedeutet letztendlich einen Abbau der Demokratie. Zwr dürften sich nun die einzelnen Völker in den Provinzen über mehr Mitsprache über ihre Provinzen auf der Ebene der Republik freuen, allen Bürger hingegen wurde ein bedeutendes demokratisches Instrument genommen. Auch hier kein Aufschrei.

Trägt die Politik mit den ganzen Schritten einem noch nicht demokratiebereiten Volk Rechnung und sorgt durch ein Mehr an Autorität und einer Herabsenkung der Beteiligung für mehr Stabilität? Noch verfügt die Demokratie in Andro über deutlich mehr Freiheiten und Rechte als in anderen Staaten, ja selbst anderen Demokratien. Direkte Wahl des Staatsoberhauptes, Wahl der Provinzregierungen, Mitsprache in Provinzen und der Republik selbst. Bürger können nach wie vor Gesetze einbringen und Volksabstimmungen beantragen.
Dennoch, die Symbolpolitik dahinter ist klar und der Weg der eingeschlagen wurde auch. Andro setzt auf Machtdemonstration. Und den Bürgern scheint es zu gefallen.

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Montag, 6. Januar 2014, 02:58

Kalte Pole, heiße Pole oder Auctoritas, non veritas facit legem


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schon vor gut einem Jahr war der Nordpol ein heißes Thema. Dreibürgen beschoss mit Raketen die Arktis, Andro wie die übrigen Staaten, damals wie heute sechs Stück, protestierten. Das Kaiserreich schob der SDR die Schuld in die Schuhe und am Ende war alles wie vorher.
Diese Trägheit und Unfähigkeit der Polkommission bewegte die damalige Regierung, unter dem noch damaligen Protest der DPA, heute sieht das ja anders aus, zum Austritt aus der Polkommission.
EntsprechendeDebatten in der Duma zeigen einem eine damals sehr emotional Geführte Debatte.
Woher aber genau stammt der androische Wandel hin von einer Politik des Internationalismus und der Völkerverständigung hin zu einem Nationalismus, Egoismus und Regionalismus? Andro exportierte schon immer Rohstoffe und benötigte einige wenige für sich selbst. Daran hat sich wenig geändert.
2012 mit dem Austritt Andros und dem damaligen Skandal um die sofortige Kündigung des Vertrags begann schon etwas, was man heute wieder beobachten kann. Andro bringt die Welt gegen sich auf, ohne das wirklich zu planen. Letztes Jahr war dies vor allem Irkanien, das direkt der Polkommission beitrat.
Heute sind es das Medianische Imperium, Astor, Fuchsen und Severanien. Die Polkommission, die vor einem Jahr noch von Anturien aufgelöst werden sollte und bis Dezember 2013 absolut nichts getan hat kommt nun der Arbeit nicht mehr hinterher.
Die Drähte glühen heiß, die Debatten haben schon solare Temperaturen angenommen.

Nun, die Welt gibt Andro die Schuld und Andro Teilen der Welt. Doch schauen wir uns mal an, wie aus einem Land, dass sowohl im RdN als auch der Polkommission einst war und den Schulterschluss mit der Staatengemeinschaft wagte, nun so am Rande steht. Oder besser gesagt an der Wand.
Andros Politik ist von seiner Geschichte und Ereignissen geprägt. Da wären die Öffnung der Sowjetunion 2007 zur Welt hin. Zuvor war das Zarentum ein absolut geschlossenes und in sich gekehrtes Reich. Einem Land von der Größe Andros fällt es schwer nicht auf irgend jemandems Füße zu treten. Damals waren es die Interessen sozialistischer und monarchistischer Mächte. Am Ende obsiegten die Royalisten und die Kommunisten bereiteten dem Land weitere zwei Jahre Kopfzerbrechen und den Ruf, Andro sei instabil und wankelmütig. Zwei Angriffe durch Ratharia standen an, sowie weitere Interventionen in innerandroischen Bürgerkriegen durch Dreibürgen und das damalige Geldern.
Erst die Republik und genug Staatsraison, sowie die allgemeine Erkentnis das es so nicht weitergehen kann, bewegten Politik und Volk, einen grundlegenden Sinneswandel zu vollziehen.

Nun verärgerte Andro wieder die Monarchen der Welt, als die größte Republik und Demokratie auf dem Erdball. Mit Dreibürgen bestand eine fast 2-3 jährige Funkstille und ein kurzer Sitzkrieg. Selbst der Versuch Andros, mit einer nur kleinen Armee sein Gebiert zu verteidigen, wohlwissend, dass die Welt eine starke androische Armee nicht sehr friedvoll finden würde, der Weltherrschaftskrieg 2007 lässt grüßen, beließ man bei einer pazifistisch-defensiven Einstellung.
Aber hier lag wiederum der Fehler, dass sich Andro zu sehr auf Verbündete die Stärker waren verließ. Der Fehler, ein Manöver fernab der Heimat im Asurik abzuhalten, führte zur Konfrontation mit den Mächten im Orceanik. Bis heute besteht kein richtiger Frieden, dafür hat Andro massiv ausgerüstet.
Die Selbsterkenntnis war geboren, dass man sich nur selbst schützen könnte. RdN, Verbündete und die sonstige Weltgemeinschaft waren nicht bereit oder imstande, 2010 effektiv einzugreifen. Man bot zwar Vermittlungen an, diese waren aber angesichts der fast völligen Vernichtung der Stadt Wladejuschnij sowie dem Atomwaffeneinsatz Irkaniens gegen Andro mit 40.000 Toten nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Die Abwendung vom Rat der Nationen und später der Polkommission war vorprogrammiert.

Heute steht die Welt wieder am Rande eines Konflikts und es ist dieses Andro, dass die Welt sowohl vereint, was etwas Gutes ist, aber gleichzeitig völlig gegen sich aufbringt. Man mag zwar in Albernia, Astor und dem Imperium den Kopf darüber schütteln wie Andro vorgeht, und auch Andro verhält sich nicht gerade zurück haltend. Doch die Welt scheint die Sprache Andros nicht zu verstehen.
Das ist gefährlich. Denn mangelnde Kommunikation, Kommunkationsbereitschaft, oder einfach das abwarten auf die Übersetzung einer Botschaft, führte 2010 zu einem irritierenden Konflikt. Die aktuelle Polkrise ist nicht hausgemacht und auch nicht neu. Ihre Ursachen sind schon 2012 entstanden ud vorprogrammiert.
Das die Welt das scheitern des RdN zugelassen hat ist natürlich auch eine Mitschuld Andros.
Doch das klare Präsentieren Dreibürgens als Weltmacht ist eine große Verführung. Wen soll man fürchten, wenn man unter den Top 5 der größten Armeen der Welt ist? Die derzeitige Rückendeckung aus der ARS bzw. Chinopien sowie die Annhäherung an Dreibürgen sind nicht nur eine Absicherung, sondern auch, wenn es hart auf hart kommt, das weltgrößte Bündnis mit den meisten Bürgern und Soldaten sowie einer unaufhaltsamen Armee.

Nur was hätte die Welt davon? Die Polkommission meint, es gilt die Pole zu neutralisieren, zu schützen und entmilitarisieren. Andro leugnet das nichtmal sondern begündet seine Polgebiete mit diesem gleichen Satz mit eigenen Sicherheitsansprüchen.
Sicherheiten die die Polkommission zurück weisst. Nun muss man abwarten, was die Polkommission plant.
Jedenfalls muss man hoffen, dass aus einem Streit wie in Astor zwischen zwei Firmen nicht direkt ein Vulkan, bestehend aus Einreiseverbot und Teilembargo wird.
Die Crux liegt im Detail. Wenn jeder Recht hat, wie kann dann jemand unrecht haben. Astor als Leuchttürm der westlichen Welt und Demokratie verhält sich langezeit resigniert und überträgt seine Rechtsmoral auf andere Länder. Dies musste auch Andro vor kurzem spüren.

Auctoritas, non veritas facit legem, "Autorität, nicht Wahrheit schafft das Recht" ist der Leitsatz dieser Zeit.
Wer aber hat die Macht, Einsicht, Vernunft und ein intrinsiches Recht waltend zu lassen mit dem alle leben können?

16

Mittwoch, 2. April 2014, 10:39

Die wahren Ziele der Polkommission


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Mein Name ist Lawrentij Lawrentowitsch Gubrow,

der ewige Kampf ums Eis beschäftigt uns nun schon lange. Schien es noch, dass die Polkonferenz in Koskow eine Einigung erreicht hat, erreichen uns nun neue Dokumente, die die wahren Ziele der Polkommission, oder besser eininger Mitglieder offenbaren. Allgemein übersieht man offenbar absichtlich, dass sich Andro zu den Zielen, dem Schutz der Pole, bekennt. Das scheint den Mitgliedern der Polorganisation aber nicht auszureichen.
Die Polkommission scheint über ihr Ziel weit hinaus zu schießen. Der Schutz der Pole ist absolut in den Hintergrund gerückt. Einige der Mitglieder, allen voran die Demokratische Union, Glenverness und das Medianische Imperium nutzen die Organisation aus, um ihre wirklichen Ziele, eine Schwächung Andros zu erreichen.
Aus ihrer Sicht muss man dem "androischen Treiben ein für alle mal ein Ende bereiten". Ähnlich äußert sich der astorische Außenminister. Noch vor kurzem gute Miene zum bösen Spiel in Andro gemacht, ist er selbst der Ansicht, dass Andro für alle eine große Belastung und Prüfung sei.
Was hinter verschlossenen Türen so alles ans Tageslicht kommen kann.

Nun haben wir, dank unseres Informaten aus Glenverness, neues Material erhalten, diesmal direkt aus dem offenkundig doch konspirativen Treffen der Delegierten der Polkommission. Bestätigt werden konnten die Unterlagen durch einen Informanten aus der Demokratischen Union.
Bedingt bestätigt hat Anturien diese Unterlagen noch durch seine neueste öffentliche Erklärung.

Die Delegierte der DU, Helen Bont, legte der Polkommission einen Entwurf für einen Sanktionskatalog vor, der sämtliche moralische und völkerrechtliche Vorstellungen bricht. Die DU, die sich bislang zurückhaltend und pazifistisch gab, hat nun wohl, dank der Rückendeckung der anderen 11 Polkommissionsstaaten, aber auch durch seine offenbar panische Angst um den Erhalt der Überreste eines RdN Relikts.

Die Sanktionen sehen einen Mehrstufenkatalog vor, der ab dem 12.4. beginnt, mit dem Aufruf an Andro, sofort seine Hoheitsansprüche aufzugeben, den Pol zu entmilitarisieren und das von der Polkommission vorgelegte Abkommen sofort anzunehmen oder der Polkommission selbst beitreten.

Hier offenbart sich schon eine völlig verdrehte Welt. Andro hat derzeit keine Militäreinheiten am Nordpol. Auch sollte es für alle klar erkennbar extrem kritisch sein, einem Land durch Zwang und Druck einen dann offenbar diktierten Vertrag vorzulegen.
Auch die Tatsache, dass man Hoheitsansprüche einfach ignorieren könnte. Doch gerade hier sehen einige in der Polkommission Rot und haben bildlich Schaum vor dem Mund.
Die Frage wäre auch, wie sich Andro vorstellen soll der Polkommission beizutreten, wenn dies unter Zwang geschieht. Die diplomatische Stimmung ist schon jetzt gestört. Dann wäre sie am Boden. Eine Zusammenarbeit unvorstellbar.

Wenn Andro die Forderungen der Polkommission nicht erfüllt, dann wird der Bruch des Völkerrechts erst richtig fortgesetzt:
Androische Beamte dürfen in die Pokommissionsstaaten nicht mehr einreisen, androische Vermögenswerte werden eingefrohren, das Überflugsrecht für androische Zivilmaschinen wird entzogen, das Transitrecht für Schiffe ebenso. Es soll ein Handelsboykott gegen androische Waren ausgerufen werden, androische Konten sollen eingefohren werden und es soll ein Einreiseverbot für androische Bürger gelten.

Diese Unverhältnismäßigkeit der Sanktionspunkte zeigt die äußerste brutale Härte und Kälte der Polkommission. Allen voran der offenbar unterschätzten Helen Bont. Und die Frage bleibt im Raum: Warum? Warum diese Härte? Warum wird keine Lösung gefunden?
Es ist doch bekannt, dass sowohl Andro als auch Dreibürgen sich zu den Zielen bekennen. Scheinbar reicht das der Polkommission nicht aus.
Man will hier jene Nichtmitglieder in einen Vertrag pressen um de offenbar "westlichen" Vorstellungen von Völkerrecht durchzusetzen.
Das ist eine absolute Pervertiertung von allem, was man sich als gut und recht vorstellt.

Den Sanktionen nachzugeben würde eigentlich bedeuten zu kapitulieren und sich den Gnaden der Mitglieder der Polkommission auszusetzen.
Die Polkommission will keinen Dialog auf Augenhöhe. Warum sinst tagt man intransparent hinter verschlossenen Türen.
Warum sonst, wird Dreibürgen aus den Sanktionen herausgenommen? Die gesamte Politik richtet sich nur gegen Andro, obwohl sich das Land erklärtermaße vermehrt in der Region und Renzia engagieren möchte und keine globalen Ambitionen mehr hegt.

Ziel ist es wohl auch, zu hoffen, das Andro in auch nur irgend einer Weise den Vertrag verletzt, damit man dann militärisch losschlagen kann.
Dann wäre allen auf der Welt klar, dass die Polkommission aus verrückten und angriffslustigen Staaten besteht die ein Militärbündnis geformt haben.
Und das sollen die Überreste des Rates der Nationen sein?
Offenbar hat Andros Politik der Blockfreiheit eher die Hyänen angelockt.

Spasiba.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tvAndro« (2. April 2014, 10:48)


17

Samstag, 23. August 2014, 11:09

Andros Glaubwürdigkeit leidet


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der Lichtblick der am Horizont war, der von der androischen Regierung befürwortete multilaterale Polvertrag, ist da, aber offenbar direkt wieder zunichte gemacht. Auch wenn die androische Regierung, wie angekündigt, alle nationalen Bestimmungen, wie Hoheitsgebiete oder Schutzgebiete über den Nordpol nun in der Duma rückgängig machen lässt, ist der immense Schaden aus acht Monaten Polpolitik gravierend.
Es scheint egal zu sein, was die androische Regierung verlautbaren lässt. Durch nichts mehr scheinen die Staaten der Polkommission zufrieden zu stellen zu sein. Die fast völlig einseitig ausgerichtete Außenpolitik auf den Nordpol hat Andros Glaubwürdigkeit nahezu zerstört.
Auch wenn es zeitweise im April/Mai den Anschein hatte, das die Konferenz in Bergen die Wende bringen würde, und das einige Staaten der PK Einsicht gewinnen würden, das es so nicht weiter gehen kann, stehen wir nun wieder da wo wir fast angefangen hatten: vor einem großen Scherbenhaufen der internationalen Politik.
Was sich Andro in den letzten vier Jahren an Polster und Vertrauensreserven angebaut hat ist hinfort. Die Alarmglocken sollten spätestens mit der Verstimmung aus Chinopien für jeden läuten.
Die Pläne der Nationalisten zur nuklearen Bewaffnung haben die Stimmung im Land wieder etwas angeheizt, aber offenbar ist die große Mehrheit doch dagegen.
Zum Glück.
Nun wäre es an der Zeit, endlich einmal konkrete Vorschläge zu finden, wie man die Lage lösen will. Die Fronten sind verhärtet. Jede Seite pocht darauf, das die andere nachgibt.
Es scheint vor allem ein Kampf der Köpfe zu sein. Präsident Matwenow mag hierzulande viel Sympathien geniesen, im Ausland ist er nahezu verhasst.
Obwohl Andro eine Demokratie ist, werden wir andernorts nicht als solche betrachtet. Für viele sind wir schon nur noch ein Regime.
Nun könnten sich aber viele bestätigt fühlen, die schon immer sagten, das ganze sei eine Verschwörung der Polkommission. Bazen scheint einem dies glaubhaft machen zu wollen.
Und auch der ein oder andere Gedanke zu dem Thema, wenn Andro seine Gesetze über die Polhoheit rückgängig macht, dann wird sich alles wider ändern - nichts da - scheint manche Theoretiker zu bestätigen.
Mit der Polkrise einher gehen noch die großen Vertrauenskrisen mit Astor, die Andro nahezu komplett sanktioniert haben. Ebenso mit der Demokratischen Union und vor allem mit Chinopien.
Auch wenn manche Sanktionen vertagbar sind, sollte das Gelbe Reich sich von Andro abkehren und den Handel einschränken, stünden wir vor der größten Krise aller Zeiten.
Ein Umdenken ist gefragt, neue Wege müssen gegangen werden. Doch nur wie und mit wem und wohin?

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Montag, 25. August 2014, 17:18

Wenn ich mir die aktuellen Meldungen so anhöre, dann kann man bald eher an der Glaubwürdigkeit des Auslands zweifeln. Ich bin mir sicher das die Sanktionen von Astor oder sonst wem trotz Rückzugs der Polgesetze kommen werden. Einfach um Andro noch mehr unter Druck zu setzen.
Nikolaj N. Tesla jr. - Sohn des genialen Genies Nikolaj Tesla

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Montag, 25. August 2014, 21:59

Dreibürgens Geheimpläne - Auch einer für Andro?


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nachdem der ehemalige, mitlerweile verstorbene, dreibürgische Geheimdienstmitarbeiter Schnetzer den Fall Braun und Schwarz aufgeklärt hat, bleiben nach wie vor Fragen offen. So bestehen in Dreibürgen weitere Pläne. Im Frühjahr wurde durch Anturien der Fall Weiß aufgedeckt, welcher einen Konflikt mit den Staaten der Polkommission beinhaltet. U.a. sollten bei den alten Plänen die androische Nordmeerflotte ausgeschaltet werden - zu diesem Zeitpunkt war Andro noch Mitglied der Polkommission - und anschließend Eldejia besetzt werden.
Es bleiben, neben den aufgedeckten oder durchgeführten und veröffentlichen Geheimoperationen noch die Fälle Grau, Violett und Drachenfall.
Da bereits in früheren Pressekonferenzen oder durch undichte Stellen gewisse Informationen bereits an die Öffentlichkeit gelangten ist mit relativer Sicherheit davon auszugehen, dass Dreibürgen auch einen Plan für den Fall eines Konfliktes mit Andro in der Schublade hat. So ist Andro doch der größte und unmittelbar direkteste Nachbar Dreibürgens, der militärisch die potentiell größte Bedrohung darstellen würde, wäre die Diplomatie seit über einem Jahr nicht so auf Verbrüderung ausgelegt.
SDR, Anturien, Bergen, Fuchsen, selbst das Imperium würden von Dreibürgen binnen weniger Tage und Wochen überrannt werden können.
Man muss sich fragen, ob gewisse Stimmen im Ausland - trotz der derzeit ihrerseits völlig überzogenen, wenn nicht ungerechtfertigten Politik gegen Andro - recht habe, wenn sie sagen, dass sich Andro zu nahe bei Dreibürgen aufhält. Ist Andro politisch gesehen vom System her näher bei Astor als beim Kaiserreich? Selbst Chinopien unterhält keine allzu engen Beziehungen zu Reichstal.
Andernorts sieht man nur die Wechselseitigkeit, gar Beliebigkeit, der androischen Außenpolitik. Hierzulande sieht man eigentlich eine klare Linie hinsichtlich der Erhaltung der Souveränität, der Selbstverteidigung und des Regionalismus.
Hier zeigen sich erneut die Probleme zwischen den kulturellen Verständnissen in West und Ost.
Während der Westen will, das Andro so ist und denkt wie man selbst - was Andro als Kulturimperialismus abstempelt - so will Andro eigentlich verstanden werden. Leider wird beides wohl so schnell nicht verstehen.
Denn bei allen Problemen, sind wir mal ehrlich, eigentlich ist das nur viel heiße Luft, Unmut, Verstimmungen, Naivität, Sturheit und etwas Kinderei.

Dennoch frage ich meine Zuhörer im Ausland, in Astor, Albernien, der DU etc.: bekommt Andro mit dem Polvertrag was es will? Oder bekommt eigentlich jemand ganz anderes, was er schon immer wollte und steht zugleich nicht im Rampenlicht der internationalen Kritik? Fragen sie sich das mal selbst.

20

Dienstag, 26. August 2014, 20:59

... selbst das Imperium würden von Dreibürgen binnen weniger Tage und Wochen überrannt werden können.



Denkt sich:

Na, da wäre ich mir aber nicht so sicher… besonders für den Konfliktfall mit Dreibürgen hält das Imperium große Mengen an Distickstoffmonoxid bereit, die im Ernstfall vollumfänglich und ohne Scheu eingesetzt würden.