{"id":69,"date":"2015-01-18T15:31:09","date_gmt":"2015-01-18T15:31:09","guid":{"rendered":"http:\/\/andro.mikronation.de\/wordpress\/?page_id=69"},"modified":"2020-08-29T23:17:55","modified_gmt":"2020-08-29T23:17:55","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/andro.mikronation.de\/wordpress\/?page_id=69","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #808080;\">### un\u00fcberarbeitete Version ###<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>500-1134 n.Chr.<\/b><br \/>\nAndros Geschichte beginnt im Jahre 511 n.Chr mit der ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung Mostowskajas. In dieser Zeit sammelten sich im Gebiet des heutigen Koskows die ersten Slawen um dort zu siedeln. Sie hatten bereits ein ausgebildetes, hierarchiesches System, mit Stammesf\u00fchrern an der Spitze. Bis ca. 900 konnten sie ihr Gebiet auf das heutige Mostowskaja ausweiten. Zu dieser Zeit riefen sie auch den obersten Stammesf\u00fchrer zum Zaren aus. Dies war allerdings noch eher ein K\u00f6nigstitel. Nach und nach breitete sich das Reich Mostowskaja aus und eroberte zun\u00e4chst im Jahre 1104 das F\u00fcrstentum Wiltuwija, mit den Wiltuwen, ebenfalls ein Slawenstamm.<\/p>\n<p><b>1134 -1250 Ostarensturm<\/b><br \/>\nIm Jahr 1134 fallen von S\u00fcden her die Ostanen im Gebiet des heutigen Andro ein, vermischen sich mit den im heutigen Almachistan ans\u00e4ssigen Einwohnern, erobern und zerschlagen das Krolockreich, ziehen bis nach Mostowskaja und kommen erst 1163 in Wiltuwija durch das Meer zum Stehen. Bis 1250 zerf\u00e4llt das Gro\u00dftartastanische Reich und wird durch Chinopien zur\u00fcckerobert. Nur der n\u00f6rdliche Teil der &#8222;ostarischen Horde&#8220; kann sich im S\u00fcdosten Andros halten. W\u00e4rend dieser Zeit ist Krolock ein tributpflichtiger Vasall der Ostaren.<\/p>\n<p><b>1250 &#8211; 1500 Sammlung der androischen Erde<\/b><br \/>\nUm 1334 ging Mostowskaja eine Personalunion mit dem Herzogtum Korgowska ein, dass um 90% kleiner war, als das heutige. Da Krolock ebenfalls sein Auge auf Korgowska geworfen hatte, endete die Personalunion mit Mostowskaja 1450. Es kam nach mehrj\u00e4hrigen Spannungen 1455 zu den Waronenkriegen. In diesem Krieg, der nach einer heute nicht mehr vorhandenen Landschaft in Zentralandro benannt ist, konnnte von 1455-1459 Korgowska durch Mostowskaja auf die heutige gr\u00f6\u00dfe ausgeweitet werden. Krolock verlor stark an Einfluss und Macht und seine innere Stabilit\u00e4t war gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p><b>1500 &#8211; 1799 Erst\u00e4rken Andros und Einheit<\/b><br \/>\nDer Name Andro entstand 1501 durch Zar Archanowski I. der sich selbst zum Imperator und Autokrator und damit den Weg ebnete f\u00fcr die kaiserlichen Zaren. Zum ersten kaiserlichen statt bisher k\u00f6niglichen Zar kr\u00f6nte sich Dimitri I. 1530. Archanowski nannte sich selbst &#8222;Der Androische&#8220;, was Einiger bzw. Umfasser bedeutet. Bereits um 900 kam &#8222;der allandroische&#8220; auf, was jedoch nocht nicht das ganze Land als solches bezeichnete. Zar Archanowksi I. befahl seiner Armee nun den Vorsto\u00df nach Ribir, da er versuchte die im S\u00fcden lebenden Ostaren und Almachen zu umgehen, was im aber nicht gelang.<br \/>\nBis 1529 war zumindest Ribir erobert und die dortigen Einwohner, integriert. 1530 wurde dann Dimitri von Koskow zum ersten kaiserlichen Zaren gekr\u00f6nt, als Dimitri I. Er ersetze den alten k\u00f6niglichen Zaren, dessen Familie mit der Zeit immer schw\u00e4cher wurde. Von nun an herrschten die Sayzews mit einem absolutistischen, tyrannischen System.<br \/>\nNach dem Ribirfeldzug sammelte der Zar, neben den mostowskajischen Streitkr\u00e4ften, vermehrt auch korgowskawische Kosaken. Diese &#8222;freien Bauern&#8220; waren dem Zaren \u00e4u\u00dferst treu erheben. Mit ihrer Hilfe begann ein knapp 200 Jahre anhaltender Feldzug nach Osten zur Eroberung Almachistans.<br \/>\nZar Dimitri II. geland es in einem Krieg von 1630-1637 die Grenzen Korgowskas vom westlichen Utamgebirge bis weit in den Osten zu verschieben. 1637 gelang ihm die Unterverfung Krolocks, welches zum Vasall Andros wurde. In dem neu eroberten Raum siedelte der Zar viele Kosaken und Mostowskajer an.<br \/>\nDimitri III. nutzte den Erfolg seines Vaters und setze zu einem weiteren dritten Feldzug gegen die Reste der Ostaren an und startete 1699 eine Expedition nach Almachistan. Seine kosakischen K\u00e4mpfer und Pioniere erreichten um 1705 zum ersten mal den azurischen Ozean. Die Ostaren waren besiegt und bis 1740 war ganz Almachistan in mostowskajischer Hand. Die sich nun auch in Almachistan ansiedelnden korgowskawischen Kosaken verschmolzen mit den lokalen Eliten und bildeten recht bald eine neue Oberschicht auf die sich die Lebensart und das Weltbild beider Kulturen \u00fcbertr\u00e4gt.<br \/>\nEin kleinerer Aufstand der Almachen 1755 und 1786 wurde schnell und hart durch mostowskaische Truppen und Kosaken niedergeschlagen und die ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung wurde vor vollendete Tatsachen gestellt.<\/p>\n<p><b>1800 &#8211; 1900 Modernisierung und Industrialisierung und der Weg zur Weltmacht<\/b><br \/>\nNach der kompletten Eroberung Nordwest, Nord und Nordost Renzias begannen die Zaren mit einer neuen Konsolidierungspolitik. Da es kaum noch etwas zu erobern gab, galt es nun die innere Macht zu erhalten und zu st\u00e4rken, da kleinere Expansionsversuche keinen Erfolg brachten.<br \/>\n1802 kam es in Korgowska und Teilen Ostmostowskajas zu einem Aufstand der Bauern, Leibeigenen und teilweise von Kosaken, die von der Ostexpansion nicht profitierten. Der Aufstand dauerte bis 1807 und wurde von der Armee und zarentreuen Kosaken schlie\u00dflich nahe Sumgait beendet. Die unterlegenen Bauern fl\u00fcchtenden oder wanderten aus. Der Druck auf den Zaren, Reformen durchzuf\u00fchren und das Land zu liberalisieren und zu \u00f6ffnen nahm so stark zu, dass Zar Iwan nachgab und 1870 ein Parlament einf\u00fchrte. Diese Duma bestand aber nur aus vom Zaren eingesetzen Boyaren und Adligen.<br \/>\nEine zweite Ausreisewelle brachte eine von 1870-1873 dauernde D\u00fcrreperiode auf die direkt eine Hungerkatastrophe folge. Zwischen 1871 &#8211; 1875 verhungerten 3 Mio. Menschen. Da Zar Iwan nichts gegen den Hunger unternahm wurde er 1875 durch Peter I. ersetzt. Dieser reformierte die Landwirtschaft und lockerte die Leibeigenschaft, hob sie jedoch nicht ganz auf. Dennoch wanderten in dieser Zeit weitere hunderttausend Androskis aus.<\/p>\n<p><b>1900 &#8211; 2007 Stagnation und Umsturz<\/b><br \/>\nPeter I. wie sein Nachfolger Iwan III. konnten die Probleme des Landes nicht l\u00f6sen. So folgte 1910 auf die Sayzew Familie die Paschtunew Familie aus Ribir. Zar Paschtunew erwies sich allerdings noch unf\u00e4higer als seine Vorg\u00e4nger, da er die meiste Zeit im Palast oder seiner Sommerresidenz damit verbrachte Feste zu feiern. Am Ende seiner Amtszeit war er so unbekannt, das er so zu einem Beinahmen der Unbekante kam.<br \/>\nAb 1930 regierte die Familie Godunow bis 2007. Zar Vladimir I. und der II. versuchten durch einen Weg zwischen Tradition und Moderne ihre Macht zu erhalten. Sie lockerten teilweise die Zensur und senkten die Protektionsz\u00f6lle. Das Land war dennoch so stark gebeutelt, die Menschen so erz\u00fcrnt \u00fcber jahrhunderte der Willk\u00fcr, des Terrors, Stagnation, Inflation, Misswirtschaft und Hungersn\u00f6te, das es 2006\/2007 zu einer Revolution kam.<br \/>\nIm September 2006 erh\u00f6hte Zar Vladimir II. die Steuern, um so den Staat vor dem banktrott zu retten. Im Rahmen dieser Erh\u00f6hung kam es zum ersten Mal zu landesweiten Gro\u00dfdemonstrationen, die der Zar blutig niederschlagen lies. Nun begann der schnelle Abstieg und Fall der Zarenherrschaft. Nach dem Massaker erfolgten landesweite Streiks die die Inflation ins unermessliche stiegen liesen. Das ganze \u00f6ffentliche und wirtschaftliche Leben kam fast zum Stillstand, die Gro\u00dfst\u00e4dte des Landes waren in den H\u00e4nden von Aufst\u00e4ndischen.<br \/>\nTeile von Armee und Polizei solidarisierten sich mit den Demonstranten und forderten weitgehende Reformen und die Absetzung des Zaren. Unter diesen Umst\u00e4nden sah sich die zaristische Regierung zum R\u00fccktritt gezwungen und lies den Zaren g\u00e4nzlich allein in seinem Palast in Koskow.<br \/>\nIn Ribir begann dann der Aufstand der Kommunisten, der sich nach Osten und Westen ausdehnte. Die Rotgardisten stie\u00dfen nur auf wenig Wiederstand aber auf viel Unterst\u00fctzung. Am 20. Juli 2007 wurde Koskow erobert, tags darauf der Zar abgesetzt und hingerichtet und die Sozialistische Sowjetrepublik Andro (SSU) ausgerufen.<\/p>\n<p>Es folge ein kurzer aber brutaler B\u00fcrgerkrieg, in dem die alte Ordnung, Gesetze, Moral, Recht und Geschichte dahingefegt wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>### un\u00fcberarbeitete Version ### 500-1134 n.Chr. Andros Geschichte beginnt im Jahre 511 n.Chr mit der ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung Mostowskajas. In dieser Zeit sammelten sich im Gebiet des heutigen Koskows die ersten Slawen um dort zu siedeln. 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