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Test eines neuen Seezielflugkörpers - Druckversion

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Test eines neuen Seezielflugkörpers - Iwan Georgowitsch Malechski - 12.09.2011

Es wird alles vorbereitet für den Test eines neuen Seezielflugkörpers. Um genau 15:06 verlässt jener seinen auf einen LKW montierten Silo und schaltet selbstständig auf sein Ziel auf, einen ausrangierten Supertanker von 350 m Länge, also in etwa so groß wie ein großer Flugzeugträger und in 300 km verankert ist. Mit Mach 2,5 rast jener 5 Meter über die Wasseroberfläche auf das Ziel zu und trifft nur wenige Minuten später das Ziel. Die panzerbrechende Sprengladung von 500 kg explodiert augenblicklich in einem großen Feuerball und reißt ein großes Loch in die Bord, welches nun beginnt voll mit Meerwasser zu laufen. Etwa eine Viertelstunde später ist das gesamte Schiff auf den Grund des Meeres gesunken.
Das besondere an diesem neuen Seezielflugkörper ist einerseits, dass er durch seine Bauweise eine äußerst geringe Radarabstrahlung hat und deshalb auch von modernen Radargeräten erst sehr spät geortet werden kann. Weiterhin ist er sehr unempfindlich gegen elektronische Störmaßnahmen.