Krolock


Das Zarentum Krolock bildet ein autonomes bzw. assoziiertes Gebiet innerhalb Andros. In der Vergangenheit wechselten die Beziehungen zwischen Krolock und Andro sehr häufig zwischen verbündet und feindlich. Der Aufstieg Krolocks begann ca. 300 n.Chr., also schon 200 Jahre vor Mostowskaja (Andro). Das Land dehnte sich in den kommenden 700 Jahren sehr weit aus, und beherrschte fast 50% der heutigen Fläche Andros. Anfangs sogar noch teilweise in einer Personalunion mit dem Fürstentum Mostowskaja, zerbrach dieses Band an innerlichen Streitigkeiten um Erbfolge und die Titelwürde. Der 1455 ausgebrochene Waronenkrieg war zwar ein taktischer Sieg Krolocks, da es seine Gebiete nochmal ausdehnen konnte, jedoch hatte es von nun an statt mit nur einem Fürstentum, mit drei zu tun. Korgowska und Ribir dehnten sich auf Kosten Krolocks langsam gehn Osten bzw. Süden aus. Um 15:30 verlor Krolock 20% seiner Fläche, von 1450, bis 1700 erreichte Krolock seine heutige Größe und wurde 1822 von Ribir annektiert und zu einem Boyarzewo umgeformt. 2007, nach der kommunistischen Revolution, gewann Krolock innerhalb der parlamentariscen Monarchie wieder an Macht und Einfluss. Es wurde als Boyarentum an Korgowska angeschlossen. Unter Nikolaj II. gewann es wieder seine Autonomie zurück und wurde eine assozierte Krone innerhalb Andros. 2009 erhielt es die Zarenwürde zurück. Um Krolock ranken sich bis heute viele Mythen und Geheimnisse. Ab 1500 geschahen in dem Land viele Dinge, vor allem Morde, die nie aufgeklärt wurden und allesamt als unnatürlich galten. Der Vampirmythos zog schnell ein in das Land und man unterstellte dem Grafen und seiner Familie stehts, unchristlichen Dingen nachzugehen. Das Schloss wurde gemieden, aber die Bürger hatten zu viel Furcht um gegen ihren Lehnsherren vorzugehen. Bis heute halten sich die Mythen um das sagenumwobende Schloss und seine Bewohner.

Ämter:

Zar von Krolock: Nikolaj IV.