Korolewstwo Korgowska


Die Provinz Korgowska ist die Kornkammer Andros. In der Vergangenheit trat Korgowska als eher schwächeres Fürstentum auf. Es wurde von den Krolockskis aus seinem ursprünglichen Stamnland im heutigen Südkorgowska vertrieben und nach Westen gedrängt. Der korgowskawische Adel ging daraufhin 1334 eine dauerhafte Personalunion mit Mostowskaja ein. Mostowskaja und Korgowska verschmolzen fast zu einem Land, da die Adelsfamilien untereinander so stark heirateten, dass es bald faktisch keine reinen korgowkawischen Adelsgeschlechter gab. Durch Mostowskaja unterstützt, griff man nun Krolock an und drengte es über die Jahrhunderte zurück nach Osten. 1460 konnte das alte Stammland zurückerobert werden. Seit 1700 besteht Korgowska in seiner heutigen Form.
In Korgowska leben zum größten Teil Korgowskawen. Jedoch auch ein Großteil an Viltuvijern, Mostowskajern und Almachen. Die korgowskawische Kultur und Sprache ging größtenteils in das Mostowskaische über bzw. ein. Daher gelten die Korgowskawen heute schon fast mehr als Mostowskajer, statt als eigenständiges Volk. Durch die Vermischung mit den anderen Völkern, gilt Korgowska als stark durchmischt, weltoffen und liberal. Da jedes Volk eigene Bräuche hat, existiert ein großes Maß an Vermischung der Kulturen.
Korgowska als ein Teil der Republik, hat den Provinzstatus. Der Zar vergab einst diese Provinz als Knjazestwo an die Famillie Von Krolock. So ist die Provinz nun schon seit über tausend Jahren im Besitz dieser Famillie.
Das Land wird faktisch von der Regierung in Koskow geleitet. Korgowska teilt sich in die Gouvernemnte Puranow und Asajow.

Im Zuge der Föderalismusreform wurde das Zarentum Veriania Teil der Provinz.

Ämter:

Korgowskij Zar: Aleksander Jurjewitsch Ardenberg-Godunow