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[Platz der Völker] Der Platz und Gedenktafel

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Gregori Brylinski

unregistriert

1

Montag, 2. Juli 2007, 23:42

Der Platz und Gedenktafel


Koskow bei Nacht


Der Platz der Völker

Zitat

An die Opfer des Boroljiew Regimes und des Krieges

Diese Tafel gedenkt allen Opfern des diktatorischen Regimes des Boroljiew und mahnt an die Kriegsopfer des wahnsinnigen Krieges der Andro schließlich am Boden zerstörte.
Andro ist eine friedliebende Nation und soll dies auch wieder werden. Für eine sichere Zukunft für uns, unsere Kinder und alle Generationen nach ihnen. Für die Meinungsfreiheit, die Glaubensfreiheit und die Freiheit des Geistes.


2

Dienstag, 3. Juli 2007, 21:32

betrachtet sich die Tafel und hält kurz inne

3

Dienstag, 3. Juli 2007, 21:56

Schaut gebannt an die Tafel, kniet nieder und hält eine Schweigeminute ab.
Nikolaj Stipanowitsch Bailow
[SIZE=1]ehemals "Knjaz von Gischtabat und Ribir"
[/SIZE]

Menenoobkopf von Phaiaboon

unregistriert

5

Freitag, 10. August 2007, 20:46

So schreibt man "Mahl" nicht, ausserdem könnte man sich langsam mal angewöhnen Worte richtig auseinander- und zusammen zu schreiben, wie "Boroljew-Regime", statt "Boroljew Regime" oder "Stadtstaat" statt "Stadt Staat".

6

Freitag, 10. August 2007, 21:20

Halt die Klappe, ich mach wenigstens was, und zudem schreibt man Denkmalschutzgesetz als ein Wort.

Im überigen bist du hier nicht simoff, also ist das jetzt wirklich nicht gut, für die Diplomatie.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lucius Leninov« (10. August 2007, 21:20)


Gregori Brylinski

unregistriert

7

Freitag, 10. August 2007, 22:02

Zitat

Original von Menelaos von Phaiakos
So schreibt man "Mahl" nicht, ausserdem könnte man sich langsam mal angewöhnen Worte richtig auseinander- und zusammen zu schreiben, wie "Boroljew-Regime", statt "Boroljew Regime" oder "Stadtstaat" statt "Stadt Staat".



Es heißt Mal...nicht Mahl.

8

Mittwoch, 22. August 2007, 11:15

Hält kurz inne und versucht die Streitenden zu ignorieren.
<img src=../images/sigs/duma_vors.png border=0><br><span id=top><b>Abgeordneter - Duma</b></span><br>

9

Dienstag, 30. Oktober 2007, 20:04

Ist ein Mahl nicht was zu essen?

Deutsche Sprache, schwere Sprache.

Jean-Luc Bonaparte

unregistriert

10

Donnerstag, 13. März 2008, 14:38

Zitat

Andro ist eine friedliebende Nation und soll dies auch wieder werden.


Das macht doch irgendwie keinen Sinn...

11

Donnerstag, 17. Juni 2010, 20:28



Die das neue Gardewachbattalion tritt zur Ehrenwache an
143. selbstständiges Garderegiment 'Kamenski'
ein dem Verteidigungsministerium unterstelltes Regiment für Bewachungs- und Formaldienste


12

Mittwoch, 1. Juni 2011, 16:59

legt vor dem Denkmal einen Kranz nieder, wird davon von zwei Offizieren begleitet. Hält dann kurz inne und salutiert. Danach wendet er sich an die versammelten Zuschauer und Soldaten


Dobro pojalawat i straswuje uwoschaemije dami i gospoda, towarischi,

es ist nunmehr über vier Jahre her, als wir in einen so furchtbaren Krieg getrieben und gezogen wurde, der uns an den Rande von Vernichtung und absoluter Trauer führte. Damals sagten wir uns nie wieder! Nie wieder Krieg in Andro, nie wieder Krieg durch Andro, nie wieder Krieg gegen Andro, nie wieder Krieg aus Andro. Nie wieder Spielball einer ausländischen Macht sein, nie wieder Marionette eines defätistischen Sozialismus und auch nie wieder eine schwache und nichtheilsbringende Monarchie.
Wir haben damals zu viele unserer Brüder und Schwestern verloren, weit über 500.000. Eine so schier große und unfassbare Zahl, dass wir noch heute um jeden einzelnen trauern, wenn wir ihre Namen hören.
So viele tapfere gefallene Soldaten gegen den inneren und äußeren Feind. So viele unschuldige Zivilisten, geopferte Bürger im Namen eines Wahnsinnigen, der nur sein Wohl und seine Berreicherung vor Augen hatte und nicht die seiner Mitmenschen.
Heute ist zum Glück viele anders, wobei Glück hier weniger mitgespielt hat, als harte Arbeit. Andro hat viele Tiefpunkte durchgemacht kann aber von sich behaupten, dass es heute stärker denn je ist.

Niemand mehr auf dieser Welt bezweifelt unseren Mut, unsere Entschlossenheit und unseren Willen. Niemand steht über uns, wir sind zum Glück umgeben von Partnern. Und wir reden mit ihnen auf Augenhöhe, denn eins sind wir nicht: nachtragend.
Doch werden wir niemals verzagen oder nachgiebig sein. Nachsicht ist eine unandroische Untugend. Wir sind stehts wachsam, bereit und wehrhaft und werden alles unternehmen, Andro und seine Bürger sicher zu halten.

Die ruhmreichen Streitkräfte der Föderalen Republik Andro sind der Garant der inneren wie äußeren Sicherheit, Stabilität und Integrität Andros. Wir sind tief mit der Gesellschaft verbandelt, haben unsere Wurzeln in der Tradition und ein jeder Soldat ist ein glühender Patriot, der alles für sein Heimatland gibt. Denn für den androischen Soldaten zählen neben Patriotismus und Patos auch Heimat, Familie und Treue viel mehr, als für manch andere dekadente und in sich verharrende Völker und Nationen.
Den androischen Geist zu verstehen, heißt unsere Geschichte zu kennen und zu verstehen.
Wir sind stolze Androskis, stolze Soldaten, stolze Söhne von Mütterchen Andro und wir werden auch künftig jeden Milimeter der allheiligen androischen Erde mit unserem Leben verteidigen, bis zum Letzten und Äußersten.

Soldata! Ura!
Ura! Za rodinu, za otechestwo, za Androju Matuschku!
Ura!

Marschal Androskoj Federazij

13

Mittwoch, 1. Juni 2011, 17:02

Uraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
143. selbstständiges Garderegiment 'Kamenski'
ein dem Verteidigungsministerium unterstelltes Regiment für Bewachungs- und Formaldienste


14

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 17:06

man erreicht den Platz.
Bergische Botschafterin

15

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 23:15

Wie sie sehen, ist der Platz der Völker der zentrale Platz in Koskow für so ziemlich alles.
Reden, Paraden, Märkte etc. Der Weihnachtsmarkt in Koskow ist wirklich super. Alles in weiß, dann der Kreml dort im Hintergrund und die Kathedrale. Wirklich prächtig. Ist aber noch etwas Zeit bis dahin.

Nun wir hatten den Volkstrauertag, ein Gedenktag an den Konflikt im Herbst 2010. Dabei starben viele unschuldige androische Zivilisten. Dier hier nun ist ein anderes Denkmal, an die Opfer des Boroljewismus (Stalinismus). 2007 mussten auch hier leider zu viele Menschen ihr Leben lassen.
Sie sehen, Freiheit und Demokratie sind nicht leicht zu erarbeiten. Sie wurden hart erkämpft und brachten Opfer mit sich.

Wenn sie wünschen können sie einen Kranz niederlegen.


16

Freitag, 5. Oktober 2012, 14:36

Das ist wahr, im Kampf für die gute Sache, für Freiheit und Demokratie sterben viele Menschen, deren Andenken zu wahren die Schuld der nachfolgenden Generationen ist.

auf den Besuch vorbereitet bringt ein Mitarbeiter den Kranz mit der Aufschrift "BOTSCHAFTERIN DER REPUBLIK BERGEN -Honorem et memoriam mortui."
Bergische Botschafterin

17

Freitag, 5. Oktober 2012, 17:40

Ich danke ihnen. Dann setzen wir unsere Tour fort. Da wir wie gesagt in dieser Woche den Opfern gedenken, sind sie hoffentlich damit einverstanden, dass ich ihnen auch die anderen Denkmäler zeige. Sie haben für unser Volk einen hohen Stellenwert.


18

Mittwoch, 2. April 2014, 17:51

bezieht in zivil Stellung, läuft etwas hin und her, isst etwas und schaut, ob irgendwelche Hooligans Ausländer angreifen. Da irgendwie die ganze Situation völlig absurd ist, prügeln sich zumal nur besoffene Chaoten, worunter schonmal ausländische Seefahrer sind, aber hinterher vertragen sich wieder alle, langweilt sich Rogow sehr.


Politiker, wirklich. Den einzigen den man vertrauen kann sind Soldaten und Polizisten.
Kommissar mit Leib und Seele

19

Montag, 8. September 2014, 19:27

trifft mit von Coppenrath hier ein
Diplomat


20

Montag, 8. September 2014, 19:46

Sieht den Platz und die monumentale Architektur.

Sehr eindrucksvoll, Exzellenz!

Bürgermeister der Stadt Alsztyna
Präsident des Magistrates